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Marktentwicklung in der Sortimentsbeschaffung

Daten sind die Währung der Zukunft. Das gilt auch im Handel. Die auf dem Consumer Goods Digital Day aufgezeichnete Expertendiskussion attestiert Deutschland in dieser Hinsicht allerdings den Status als Entwicklungsland. So erhält der Handel die Stamm- und Content Daten, die er braucht, um die Produkte erfolgreich verkaufen zu können, oft erst Wochen nach den Produkten selber – wenn überhaupt. Um die Daten eigenständig erstellen und in ihr Warenwirtschaftssystem einpflegen zu können, fehlen jedoch vielen Händlern Kraft oder Kapazitäten. Die Folge für Hersteller: Wenn Sie keine Daten mitliefern, werden die Produkte – wie hochwertig sie auch sein mögen – vielleicht gar nicht erst ins Sortiment aufgenommen. Eine vertrackte Situation, die auch noch durch externe Agenturen und Urheberrechtsfragen verkompliziert wird.

Doch es gibt Plattformen und Services, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Prozesse zu vereinheitlichen. Zum Glück, denn der Handlungsbedarf ist enorm – da sind sich die Experten einig

Insights

  • Ohne Content-Daten kein Onlineshop
  • Services für vereinheitlichte Prozesse nutzen
  • Kundennähe pflegen und in Daten übersetzen

Expertenrunde

Susanne Sorg, Vorstand, EK-Servicegroup
Klaus Schmelzeisen, Geschäftsführer, Brandlands GmbH
Claus Tormöhlen, Head of Brand Management, nmedia GmbH