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Schritt für Schritt: ohne Vorkenntnisse zum eigenen Onlineshop

Sie möchten online verkaufen, wollen aber die Kosten übersichtlich halten und großen Mehraufwand vermeiden? Der eigene Onlineshop bietet jede Menge Chancen. Sie können ihn groß, klein, schlicht oder differenziert gestalten. Ganz wie Sie möchten, und zwar selbst. Das ist nicht schwierig, wie Sie in diesem Artikel nachlesen können. Hier finden Sie alles, was Sie wissen müssen, von der Schritt für Schritt-Anleitung bis hin zu einschlägigen Tipps. Und das Beste ist: Sie brauchen überhaupt keine Expertise.

Inhaltsverzeichnis

E-Commerce: die Vorteile

Digitalisierung boomt, beschleunigt durch die Corona-Pandemie

Es ist nie zu spät für Ihren eigenen Onlineshop – Anleitung

  1. Konzept
  2. Produkte
  3. Anforderungen
  4. Shopsystem-Auswahl
  5. Setup
  6. Inhalte und Funktionen
  7. Rechtliches
  8. Online-Marketing

Fazit: Nicht schwer, nicht teuer, nicht aufwändig: Ihr eigener Onlineshop

 

E-Commerce: die Vorteile

Kleine und große Unternehmen haben mit dem eigenen Onlineshop mehr Möglichkeiten, mit Kunden in Kontakt zu bleiben, neue zu gewinnen und ihren Abverkauf zu erhöhen. Damit liegen sie im Trend. Denn die Customer Journey verläuft mittlerweile omnichannel auf vielen Kanälen. Zudem machen sich Händler mit dem Aufbau ihres eigenen Vertriebs unabhängig von gebührenpflichtigen Online-Marktplätzen wie Amazon oder Ebay. E-Commerce macht weltweit rund um die Uhr erreichbar – ohne größere Investitionen zu tätigen: ein skalierbares Geschäftsmodell mit begrenzten Personalkosten und im günstigsten Fall ohne Ladenmiete bezahlen zu müssen. Und, je nach Sortiment, ein krisensicheres Unternehmen.

Digitalisierung boomt, beschleunigt durch die Corona-Pandemie

Immer mehr Händler und Hersteller verkaufen zusätzlich über ihren eigenen Onlineshop, Einzelhändler verbinden so die Vorteile eines regionalen Geschäfts mit Stamm- und Laufkundschaft und eines 24 Stunden geöffneten überregionalen Shops im Internet. Wer noch keinen Onlineshop im Netz betreibt, ist also spät dran und hat einige Vorteile weniger. Immerhin profitieren E-Commerce-Einsteiger vom schnell gewachsenen Angebot an kostenlosen bzw. günstigen und nutzerfreundlichen Shopsystemen, für die keine besonderen Vorkenntnisse benötigt werden.

So meldet das Statistische Bundesamt im Januar 2021 seit Jahren steigende Gewinne im Onlinegeschäft – 2020 legte es 31,8% zu. Das Institut für Marketing Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft spricht von einer Steigerung des Schweizer Onlinehandels in 2020 von über 50%. Der Handelsverband Österreich geht für das gleiche Jahr von einem E-Commerce-Wachstum von 17% aus. Und 2021 geht es laut statista.com weiter bergauf: mit einem Umsatz im B2C-E-Commerce in Deutschland von über 84 Milliarden (im Vergleich 2019: 59,2 Milliarden) Euro. Nach Prognosen wird 2025 ein Marktvolumen von 103 Milliarden Euro erreicht, was einem erwarteten jährlichen Umsatzwachstum von 5,4% entspricht.

Ein Computerbildschirm, ein Tablet und ein Smartphone zeigen das Setup eines Onlineshops. Die drei Geräte stehen auf einem Schreibtisch.

Schritt für Schritt Anleitung: Es ist nie zu spät für Ihren eigenen Onlineshop

Unsicherheit, keine Vorkenntnisse, wenig Zeit oder finanzielle Engpässe: Nichts hindert Sie heute daran, einen eigenen Onlineshop selbst zu erstellen und damit erfolgreich zu sein. Für stationäre Einzelhändler ist E-Commerce ein zweites Standbein, und gerade während der Corona-Pandemie oft genug das einzige. Hersteller erweitern so ihren Vertrieb, indem sie auch online Bestellungen ermöglichen – B2B und/oder B2C. Junge Unternehmer starten gleich online durch und bauen erst später einen stationären Handel auf, wenn überhaupt.

Was auch immer Sie geschäftlich vorhaben, diese Anleitung bringt Sie in 8 Schritten einfach, schnell und kostengünstig ans Ziel: Ihren eigenen Onlineshop! Sie erfahren alles Wissenswerte von der Planung über die Umsetzung bis hin zu Verkauf und Versand. Gehen Sie strukturiert vor und nutzen Sie ein auf Ihre Anforderungen zugeschnittenes Shopsystem. In ein bis zwei Tagen können Sie bereits online sein und bestehenden und neuen Kunden Ihr Angebot vorstellen. Und so geht’s:

1. Schritt: Konzept

Stationäre Einzelhändler, die ihr bestehendes Sortiment zusätzlich online anbieten wollen, haben im Grunde schon ein Shop-Konzept, ein Produktangebot und Kunden. Doch heben sie sich so deutlich von der Konkurrenz ab? Überdenken, erweitern oder verändern Sie Ihr Konzept so, dass es auch im Internet funktioniert. Definieren Sie die Positionierung, das Nutzenversprechen, Ihren USP und die Zielgruppen. Bauen Sie auf ein solides Fundament.

Zum Beispiel ein lokales Schreibwarengeschäft: Um die bestehenden regionalen Kunden zu binden, ist es sinnvoll, die gesamte bestehende Produktrange – oder sogar darüber hinaus – online anzubieten. Um sich von den konkurrierenden Schreibwaren-Onlineshops abzuheben, könnte sich der Inhaber aber auch auf spezialisierte Waren wie handgeschöpftes Büttenpapier und hochwertige Füllfederhalter fokussieren.

2. Schritt: Produkte

Überlegen Sie, welche Waren Sie online verkaufen möchten. Was rechnet sich? Eruieren Sie die Chancen Ihrer Produktauswahl über Fachpresse, Handelskammer und Wirtschaftsinstitute. Ermitteln Sie die Marge – u. a. um die maximalen Werbekosten pro Verkauf festlegen zu können.

Für die optimale Skalierbarkeit Ihres Geschäfts brauchen Sie Infos zu Lieferanten und Lieferkette. Nehmen Sie dafür an ERFAs teil, um mit anderen Händlern und Herstellern ins Gespräch zu kommen und tauschen Sie sich dort auch über Lieferanten aus. Oder bestellen Sie direkt auf Nextrade: Auf der digitalen Orderplattform für Home & Living der Messe Frankfurt, können Sie mit nur einem Login rund um die Uhr Artikel von über 200 Herstellern aus der Konsumgüterbranche bestellen. Auch Zusatzsortimente können sich lohnen. Ergänzen Sie Ihr Angebot beispielsweise um saisonale Produkte.

3. Schritt: Anforderungen

Mit den vorangegangenen Entscheidungen zu Konzept und Produktauswahl sind Sie jetzt schon weiter. Denken Sie nun darüber nach, was Ihr Shop können muss. Support? Suchfunktion? Integration Ihrer Social-Media-Kanäle? Schauen Sie sich dafür einfach mal bestehende Onlineshops an. Machen Sie einen Zeitplan und legen Sie ein Budget fest. Das erleichtert es Ihnen, ein geeignetes Shopsystem auszuwählen.

4. Schritt: Shopsystem-Auswahl

Jetzt geht es daran, das für Ihre Anforderungen optimale Shopsystem zu finden. Wir stellen Ihnen hier ein Ranking an ausgewählten Anbietern von Baukasten-Systemen vor, für die Sie keine besonderen Kenntnisse benötigen. Sie stehen kostenfrei oder gegen eine kleine monatliche Gebühr zur Verfügung. Für die meisten kostenpflichtigen Shopsysteme gibt es freie Test- oder Demoversionen. Weitere Infos erhalten Sie direkt auf den Seiten der Anbieter.

1. Wix.com
Die erste Empfehlung: mit großer Gestaltungsfreiheit, auch Animationen sind möglich, toll für Start-ups und kleine Shops, günstig.
2. Shopify.de
Die zweite Empfehlung: überzeugend einfach, sehr gut für Einsteiger und auch für große Shops geeignet, günstig.
3. Strato.de
Die dritte Empfehlung: der solide Klassiker mit modernen Layouts und guter SEO-Funktion, günstig.

Weitere kostenpflichtige Anbieter:

Ionos.de
Tolles Angebot für mehrsprachige Seiten, Telefon-Support inklusive.
Jimdo.de
Konsequent einfach mit vielen Zahlungsoptionen. Kein App Store.
Weebly.de
Extrem intuitiv und flexibel, App Center, kein deutscher Support.
Ecwid.de
Internationaler Google Partner. Verkauf über Amazon, Google, Instagram, Facebook und Ebay möglich.
Alzura.de
Branchenspezifisches Angebot auch für große Shops mit integrierter Suchfunktion. Praktisch: die Endkunden-App „Azura local“.

Weitere kostenfreie Anbieter:

Woocommerce.com
Wordpress-E-Commerce-Plugin, bindet Shops unkompliziert in Website ein.
Magento.com
Open-Source Shopsystem, spezifische Features sind kostenpflichtig
Prestashop.com
Europäischer Anbieter, sehr rechtssicher, kostenlose Grundversion, mit differenzierter Auswahl an kostenpflichtigen Modulen und Funktionen.

5. Schritt: Setup

Trauen Sie sich. Die Erstellung eines eigenen Onlineshops ist wirklich nicht schwer. Alternativ können Sie natürlich auch eine Agentur beauftragen. Wählen Sie zunächst eine Domain aus und lassen Sie diese registrieren. Der Name Ihrer Domain sollte kurz sein, nicht kompliziert klingen und merkfähig sein.

Ein gutes Webdesign ist so einladend wie die optimale Besucherführung in einem Ladengeschäft. Der Bereich der Website, der auf den ersten Klick ohne Scrollen angezeigt wird – above the fold –, sollte zum weiteren Umschauen einladen: mit einem Call to Action! Orientieren Sie sich für die kundenorientierte Benutzerfreundlichkeit an bewährten Strukturen. Setzen Sie Funktionen an gelernte Positionen wie zum Beispiel den Home-Button links oben. Achten Sie auf eine exzellente Leserführung. Steigern Sie die Aufmerksamkeit der Besucher unter anderem mit Labels wie „Bestselling“ oder „nur noch begrenzte Stückzahl“.

Um das ausgewählte Shopsystem mit all seinen Möglichkeiten verwenden zu können, planen Sie am besten eine kleine Einarbeitungsphase ein. Die meisten Systeme arbeiten mit dem sogenannten WYSIWYG Editor, der den eigentlichen Code im Hintergrund versteckt. „What You see is what You get“ – das heißt nichts anderes, als dass Text und Layout genauso gezeigt werden, wie Sie es im Editor sehen. Auch bei WordPress müssen Sie nicht selbst programmieren. Hier arbeiten Sie mit Themes und Templates. Beschäftigen Sie sich einfach mit der jeweiligen Test- oder Demoversion, falls vorhanden. Mit etwas Übung geht Ihnen das Setup leicht von der Hand. Nicht vergessen: Wichtig ist die Optimierung für mobile Endgeräte.

Zu einer verständlichen Navigation gehören ein übersichtliches Header-Menü und sinnvolle Kategorien, die das gesamte Angebot abbilden und sich gegenseitig ausschließen. Intelligente Filterfunktionen und interne Verlinkungen machen sich nützlich. Nehmen Sie die Besucher Ihres Onlineshops an die Hand.

6. Schritt: Inhalte und Funktionen

Der Rahmen steht. Super, dann kommt der Inhalt! Die Produkte, die Sie an Kunden verkaufen möchten, sind das Herzstück Ihres Shops. Berücksichtigen Sie die folgenden Profi-Tipps:

Verwenden Sie viel Sorgfalt auf die Produktbeschreibungen – und texten Sie wegen des Urheberrechts lieber selbst, als die Beschreibungen einfach vom Hersteller zu kopieren. Ansprechende Texte sind gute Stories. Sie überraschen und berühren emotional. Stellen Sie jedes Produkt in einen merkfähigen und nachvollziehbaren Zusammenhang. Nutzen Sie Bilder und Metaphern, verknüpfen Sie Daten, Fakten und Nutzen mit Gefühlen, indem Sie kleine Geschichten aus dem täglichen Leben der Zielgruppe erzählen.

Holen Sie die Leser ab und laden Sie sie ein in die Welt des Produkts. Bleiben Sie menschlich und authentisch. Ihr Text wirkt, wenn die Leser gedanklich Teil der Handlung werden, in die Situation einsteigen. Bauen Sie in Ihren Produktstories wenn möglich einen Spannungsbogen auf von der Ausgangssituation über eine deutliche Entwicklung bis hin zur „Moral von der Geschichte“: dem Fazit und der Kaufempfehlung. Ihre Beschreibungen müssen nicht länger sein als andere. Aber sie können packender und überzeugender sein, indem Sie nicht nur dem Verstand wichtige Informationen und Argumente liefern, sondern auch das Herz begeistern. Prinzipiell gilt: Kein Text ohne Suchmaschinenoptimierung – auch dafür gibt es praktische Tools. Eine Keyword-Recherche, zum Beispiel mit AdWords, Autocomplete oder Keyword-Finder, hilft Ihnen, schnell gefunden zu werden.

Es gibt mehrere Produktvarianten oder -spezifikationen? Legen Sie jetzt fest, wie Sie damit umgehen. Die meisten Shopsysteme bieten hierfür Lösungen, zum Beispiel für die Darstellung von verschiedenen Farben und Größen. Wichtig: Geben Sie jeder Variante eine separate URL.

Die Produktbilder von Lieferanten sollten Sie nicht von extern einbinden, sondern selbst hochladen. Beachten Sie in jedem Fall unbedingt die Nutzungsbedingungen. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Produkte selbst zu fotografieren. Worauf es dabei ankommt, können Sie hier in unserem Produktfotografie Guide nachlesen.

Integrieren Sie Kundenstimmen, Bewertungen und Gütesiegel. Rezensionen über Google my Business und das trustedshops-Gütesiegel schaffen Vertrauen. Beraten Sie wie im Laden! Das Aussprechen von Empfehlungen ist sehr persönlich und baut eine Beziehung auf. Weisen Sie auch auf ähnliche Produkte in anderen Kategorien hin.

Informieren Sie Ihre Kunden so umfassend wie möglich zu den unterschiedlichen Versandoptionen, Lieferzeit, Rücksendungen und Reklamationen. Praktisch für Sie ist eine mobile App mit Inventarverwaltung – und Dropshipping, falls das zu Ihrem Konzept passt und Ihre Lieferanten es anbieten. Eröffnen Sie unbedingt mehrere unterschiedliche Zahlungsvarianten: Online-Kunden legen großen Wert auf die Bezahlmethode. Mit einer angemessenen Auswahl machen Sie Ihren Shopbesuchern den Einkauf so einfach wie möglich: Nachnahme, Vorkasse/Überweisung, Kreditkarte, Paypal, Amazon Payments, Apple Pay, Google Pay, WeChat Pay. Nach wie vor ist übrigens die Bezahlung auf Rechnung bei Kunden in Deutschland am beliebtesten, weil sie erst nach der Lieferung der Ware erfolgt.

7. Schritt: Rechtliches

Bleiben Sie im Recht. Diese Checkliste fasst die wichtigsten Themen zusammen. Überprüfen Sie:

  • Die Rechtsform Ihres Onlinehandels
  • Das Gewerbe Ihres Onlinehandels
  • Das Impressum
  • Datenschutzhinweise
  • SSL-TLS-Zertifikat
  • Preise und Steuerangaben
  • Widerrufsrecht und AGB
  • Die Formulierung des Bestell-Buttons: Zahlungspflichtig bestellen
  • Bestellbestätigung
  • Double Opt-in für E-Mail-Marketing
  • Entsorgungs- und Umweltbestimmungen für die Produkte
  • Besondere rechtliche Rahmenbedingungen für spezifische Sortimente
  • Die Rechtsform Ihres Onlinehandels
  • Rechtliche Besonderheiten für Österreich und die Schweiz

8. Schritt: Online-Marketing

Machen Sie sich und Ihr Angebot bekannt. SEO onsite und offsite bringt Sie in den Suchmaschinen nach oben. Google My Business kostet nichts und ist viel mehr als nur ein Brancheneintrag. Sie erreichen damit neue Interessenten über Google Maps und die Google Suche. Über Social Media kommunizieren Sie direkt mit Ihren Zielgruppen: Bleiben Sie ganz nah dran. Sie erfahren, was Ihre Follower bewegt, welche Produkte sie sich wünschen, was für Features sie wichtig finden und mehr. Mit ein paar Posts in der Woche bringen Sie sich und Ihr Geschäft in Erinnerung. Sie kommen immer wieder aufs Neue ins Gespräch. Nehmen Sie sich dafür Zeit, recherchieren Sie relevanten Content und aufmerksamkeitsstarke Bilder. Beziehen Sie sich auf Anlässe wie Feiertage oder Jahreszeiten mit ihren Stimmungen und spezifischen Aktivitäten. Social-Media-Posts sind im besten Sinn Unterhaltung mit und für Ihre Gesprächspartner. Der ehrliche Austausch und das aufrichtige Interesse an Ihrer Community stehen hier an erster Stelle, Werbung an zweiter Stelle.

Der monatliche Newsletter mit Infos, Neuigkeiten und Special Offers bindet Kunden und hilft dabei, eine Beziehung aufzubauen. Gestalten Sie ihn übersichtlich. Weniger Inhalt hat mehr Wirkung. Die Adressen für den Newsletter können Sie beispielsweise über Gewinnspiele auf Ihrem Social-Media-Account generieren. Vernachlässigen Sie nicht die Kommunikation vor, während und nach Bestellungen. Kündigen Sie Warensendungen an, bitten Sie um Feedback und bedanken Sie sich! Auch über diese Touch Points können Sie Adressen bekommen – und aus einmaligen langjährige Kunden machen.

Wenn Sie etwas mehr investieren können, empfehlen sich AdWords, BingAds, FBAds, IGAds, P2P Werbung in Magazinen und natürlich Influencer Marketing. Auch mit Lookalike Audiences und Retargeting können potenzielle Interessenten gezielt angesprochen werden.

Junge Frau packt eine Vase zum Versand in einen Karton. Daneben stehen weitere Kartons und ihr Laptop.

Fazit: Nicht schwer, nicht teuer, nicht aufwändig: Ihr eigener Onlineshop.

Wenn Sie alle 8 Schritte befolgen, sind Sie in Kürze stolzer Anbieter im eigenen Shop. Aber vielleicht haben Sie zwischen Schritt 1 und 3 festgestellt, dass es in Ihrem Fall einfacher ist, über eine Plattform zu verkaufen? Die gute Nachricht: Es gibt nicht nur Amazon und Ebay. Innovative Gemeinschafts-Plattformen wie Sugartrends speziell für lokale Läden erleichtern Abwicklung und Vermarktung. Oder Sie haben beschlossen, sich bestehende Onlineshops noch etwas länger genau anzuschauen und bei jedem Einkauf bewusst darauf zu achten, was Sie vermissen oder welche Features Sie überzeugen. Auch gut! Probieren Sie die empfohlenen Shopsysteme wie wix.com aus. So sammeln Sie Best Practices für Ihren erfolgreichen Auftritt.

Berichten Sie gerne über die Kommentarfunktion hier direkt unter dem Beitrag von Ihren Erfahrungen. Tauschen Sie sich mit anderen Händlern aus und profitieren Sie von den Tipps Ihrer Handelskollegen. Scheuen Sie nicht, Fragen zu stellen.

Über den Autor

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