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Steingut-Teekanne „Zen“ von Zero Japan

Slow Living in schönster Form

Teegenuss trifft Japandi-Ästhetik

07.07.2026

Teegenuss und Japandi stehen gleichermaßen für Achtsamkeit, Qualität und zeitlose Ästhetik. Gemeinsam entfalten sie ihr volles Potenzial: Aus zwei gefragten Lifestyle-Trends entstehen stimmige Produktwelten, die den Kunden inspirieren und den Handel mit attraktiven Sortimenten wie Matcha-Geschenksets, Holztabletts oder Naturleinen neue Verkaufsimpulse geben.

Lesedauer: 3 Minuten

Die Teekanne – weit mehr als ein Gefäß 

Sie sind der unbestrittene Mittelpunkt des Teegenusses: Ob rustikale Keramik, hauchdünnes Porzellan, transparentes Glas oder wärmespeicherndes Eisen – Teekannen gibt es aus vielen Materialien. Gleichzeitig ist die Kanne das optische Highlight der Tafel, das mit klassischen oder extravaganten Formen den individuellen Geschmack und Lifestyle unterstreicht.

Matcha – grünes Superfood 

Matcha, der zu feinem Pulver zermahlene Grüntee, ist das Herzstück der japanischen Teezeremonie. Mit einem Bambusbesen wird er in Z-förmiger Bewegung schaumig geschlagen, was ihn besonders cremig und aromatisch macht. Matcha ist reich an Antioxidantien, Vitaminen und Mineralstoffen, weshalb er seit Jahren weltweit an Beliebtheit gewinnt. Als Matcha Latte ist er angesagtes Trendgetränk, aber auch in Eiscremes und Schokolade ist das grüne Powerpulver zu finden.

Japandi Living

Japandi Living verbindet die schlichte Eleganz japanischer Wohnkultur mit der warmen Gemütlichkeit des skandinavischen Designs. Während der Scandi-Style das Konzept von „Hygge“ – also Wohlbefinden – in den Vordergrund stellt, bringt die japanische Ästhetik die Philosophie des „Wabi-Sabi“ mit ein. Diese feiert die Schönheit im Unvollkommenen und fördert die Achtsamkeit. Der Name selbst setzt sich aus „Japan“ und „Scandi(navian)“ zusammen.

Möbelkollektion von Blomus

Blomus steht für intelligentes, minimalistisches und funktionales Design. Hier verbinden sich die Entwürfe internationaler Designer zu entspannter, zeitgenössischer Wohnkultur. Den Stuhl „Nagomi“ und das Sofa „Moco“ hat der Japaner Kazushige Miyake gestaltet, das Geschirr „Makoto“ ist von Carsten Gollnick aus Deutschland ebenso wie der Tisch „Volos“ von Sebastian Herkner und der Beistelltisch „Eta“ zeigt schwedisches Design von Anton Björsing in Bestform.

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Japandi Elemente – weniger ist mehr

Natürliche Materialien wie Holz, Keramik, Leinen und Baumwolle sowie handgefertigte Accessoires prägen den Japandi-Style. Auf der Farbpalette dominieren neutrale Farben wie Beige, Taupe, Grau sowie dezente Grün- oder Erdtöne. Im Vordergrund steht langlebige Qualität – denn die Grundidee lautet: weniger, dafür aber bewusst ausgewählte Einrichtungsgegenstände besitzen. 

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