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Die Teekanne – weit mehr als ein Gefäß
Sie sind der unbestrittene Mittelpunkt des Teegenusses: Ob rustikale Keramik, hauchdünnes Porzellan, transparentes Glas oder wärmespeicherndes Eisen – Teekannen gibt es aus vielen Materialien. Gleichzeitig ist die Kanne das optische Highlight der Tafel, das mit klassischen oder extravaganten Formen den individuellen Geschmack und Lifestyle unterstreicht.
„Toki“ von Jinsui
In Tokoname, Japans Hauptstadt der Töpferei, ist die Heimat von Jinsui. Meisterhafte Handwerkskunst und modernes Design verbinden sich in „Toki“. Die Form der Serie ist einer Uhr nachempfunden und lädt dazu ein, in der Hektik des Alltags innezuhalten und eine Tasse Tee zu genießen.
Matcha – grünes Superfood
Matcha, der zu feinem Pulver zermahlene Grüntee, ist das Herzstück der japanischen Teezeremonie. Mit einem Bambusbesen wird er in Z-förmiger Bewegung schaumig geschlagen, was ihn besonders cremig und aromatisch macht. Matcha ist reich an Antioxidantien, Vitaminen und Mineralstoffen, weshalb er seit Jahren weltweit an Beliebtheit gewinnt. Als Matcha Latte ist er angesagtes Trendgetränk, aber auch in Eiscremes und Schokolade ist das grüne Powerpulver zu finden.
Matcha-Behälter von MUSUBI KILN
Mit dem Matcha-Behälter von Nishimoto präsentiert MUSUBI KILN eine besonders edle Dose, die aus japanischer Kirschbirke handgefertigt wird. Auf dem tiefschwarzen Lack schimmert golden ein Bambushain. Das Motiv gilt als glücksverheißend und ziert viele Teeutensilien.
Japandi Living
Japandi Living verbindet die schlichte Eleganz japanischer Wohnkultur mit der warmen Gemütlichkeit des skandinavischen Designs. Während der Scandi-Style das Konzept von „Hygge“ – also Wohlbefinden – in den Vordergrund stellt, bringt die japanische Ästhetik die Philosophie des „Wabi-Sabi“ mit ein. Diese feiert die Schönheit im Unvollkommenen und fördert die Achtsamkeit. Der Name selbst setzt sich aus „Japan“ und „Scandi(navian)“ zusammen.
Blomus steht für intelligentes, minimalistisches und funktionales Design. Hier verbinden sich die Entwürfe internationaler Designer zu entspannter, zeitgenössischer Wohnkultur. Den Stuhl „Nagomi“ und das Sofa „Moco“ hat der Japaner Kazushige Miyake gestaltet, das Geschirr „Makoto“ ist von Carsten Gollnick aus Deutschland ebenso wie der Tisch „Volos“ von Sebastian Herkner und der Beistelltisch „Eta“ zeigt schwedisches Design von Anton Björsing in Bestform.
Mehr zu BlomusJapandi Elemente – weniger ist mehr
Natürliche Materialien wie Holz, Keramik, Leinen und Baumwolle sowie handgefertigte Accessoires prägen den Japandi-Style. Auf der Farbpalette dominieren neutrale Farben wie Beige, Taupe, Grau sowie dezente Grün- oder Erdtöne. Im Vordergrund steht langlebige Qualität – denn die Grundidee lautet: weniger, dafür aber bewusst ausgewählte Einrichtungsgegenstände besitzen.
Leinen von Erika Vaitkute
Klassisches Design mit lässiger Ausstrahlung – das ist die Leinen-Kollektion „Audra“ von Erika Vaitkute. Eine Vorwäsche macht das Reinleinen in gediegenem Fischgrat mit der feinen Umkettelung anschmiegsam. Zur Auswahl stehen die Farben Schwarz, Grau, Mint und Safran.