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Neue Branchenstudie "Quo vadis, GPK-Fachhandel?“ verspricht wertvolle Insights und Erkenntnisse

Was müssen GPK-Fachgeschäfte tun, um wieder der relevante Kaufkanal zu werden? Diese Frage beantwortet das IFH KÖLN in einer neuen Studie in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband Koch- und Tischkultur (GPK).

Als GPK-Händler stehen Sie und die Bedürfnisse Ihrer Kundinnen und Kunden im Fokus dieser Studie, basierend auf einer repräsentativen Onlinebefragung von 1500 Konsument*innen und drei qualitativen Fokusgruppeninterviews. Die Studienergebnisse liefern Ihnen wichtige Tools und Inspirationen für eine zukunftsfähige Ausrichtung Ihres Fachgeschäfts.

Viel erlebnisreicher und serviceorientierter – so sollte das Einkaufen zukünftig in den stationären Stores gestaltet sein. Bild: Handelsverband Koch- und Tischkultur GPK ©Illustration by Storyset
Viel erlebnisreicher und serviceorientierter – so sollte das Einkaufen zukünftig in den stationären Stores gestaltet sein. Bild: Handelsverband Koch- und Tischkultur GPK ©Illustration by Storyset

Besonders spannend ist, dass ein neues Store-Konzept für den GPK-Fachhandel erarbeitet wurde, das den Verkauf von GPK-Produkten zu einem allumfassenden Kompetenzzentrum weiterdenkt.

Boris Hedde, Geschäftsführer des IFH Köln
Boris Hedde, Geschäftsführer des IFH Köln

„Wir beobachten in den letzten Jahren einen rückläufigen Marktanteil von GPK-Fachgeschäften. Händler müssen hier unbedingt gegensteuern – denn gerade beim Thema Kochen gibt es vielversprechende Möglichkeiten, die Konsument*innen durch das Erleben im Shop abzuholen. Hochwertige Produkte wollen getestet werden. Hier kann und muss das GPK-Geschäft ein sinnlich-ansprechendes Einkaufsevent werden – was es online so nicht gibt“, sagt Boris Hedde, Geschäftsführer des IFH Köln.

Christina van Dorp, Präsidentin des Handelsverbandes Koch- und Tischkultur (GPK)
Christina van Dorp, Präsidentin des Handelsverbandes Koch- und Tischkultur (GPK)

„Wir müssen die Kundinnen und Kunden im GPK-Geschäft entsprechend ihrer Wünsche und Bedürfnisse abholen. In der Praxis heißt das, mehr zu bieten – über ein reines Warenangebot hinaus ein allumfassendes Einkaufserlebnis rund um (Koch-)Events, Beratung, Services und Design. Unsere Branche steht längst nicht mehr nur für GPK-Produkte, sondern umfasst ebenso Waren aus dem Lifestyle- und Livingsujet“, so Christina van Dorp, Präsidentin des Handelsverbandes Koch- und Tischkultur (GPK).

Die Experten sind sich einig: Die Zukunft der stationären GPK-Geschäfte muss die Kernbedürfnisse der Kundinnen und Kunden rund um ein hochwertiges und nachhaltiges Einkaufserlebnis sowie eine kompetente und wertschätzende Beratung mit umfassenden Serviceangeboten in den Vordergrund stellen.

Doch wie kann dies zukünftig noch besser funktionieren? Wie sieht der Weg dahin aus? Welche Kernbedürfnisse gilt es zu beachten? Wie kann der Erlebniswert im Geschäft gesteigert werden? Und wie sieht das neue Store-Konzept konkret aus?

Mehr Details erfahren Sie im Vortrag von Boris Hedde im Rahmen des GPK-Gipfeltreffens am 23. Juni 2022 in Frankfurt am Main.

Merken Sie sich diesen Termin unbedingt vor – hier ist Raum für Diskussionen aktueller Belange von Handel & Industrie.

Save the Date: GPK-Gipfeltreffen 2022
Wann? Donnerstag, 23. Juni 2022 11.00 - 17.00 Uhr: Tagungsprogramm (inkl. erstmalige Präsentation der Studienergebnisse "Quo vadis, GPK-Fachhandel?")
ab 18.30 Uhr: Get together (optional)
Wo? Tagung - Messe Frankfurt, Halle 3, Raum "Facette"
Get together - ALEX, Frankfurt Skyline Plaza
Wer? Handel & Industrie

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Oliver Hagemann

Tel.: + 49 (0)221/940 83-20

Oliver.Hagemann@hwb.online
 

Außerdem können Sie die komplette Studie über den IFH Köln Shop erwerben.

Zu IFH Köln Shop